Archy Nova

Archy Nova Ideenschmiede für ganzheitliches Bauen. Wir entwickeln & realisieren nachhaltige Immobilienkonzepte.

Klimaschutz? Viele sind besorgt – aber reicht das? 🌍Eine YouGov-Umfrage zeigt: 51 % der Deutschen sind besorgt über den ...
11/06/2025

Klimaschutz? Viele sind besorgt – aber reicht das? 🌍

Eine YouGov-Umfrage zeigt: 51 % der Deutschen sind besorgt über den Klimawandel. Doch gleichzeitig wird das Thema in der politischen Debatte noch immer kontrovers diskutiert.

👉 Warum das ein Problem ist?
Klimaschutz ist keine Frage der Meinung, sondern der Fakten. Und diese zeigen: Der Immobiliensektor ist nach Zahlen der International Energy Agency (IEA) und des Global Status Report for Buildings and Construction von den Vereinigten Nationen für 38 % der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. Wenn wir den Klimawandel ernst nehmen, müssen wir dort gezielt ansetzen – nicht irgendwann, sondern jetzt.

🏗️ Wie geht es besser?
👉 Klimaneutrales Bauen muss zum Standard werden, nicht zur Ausnahme.
👉 Re-Use-Baustoffe, Holzbau, energieeffiziente Planung – die Lösungen existieren, sie müssen nur konsequenter gefördert und genutzt werden.
👉 Gemeinschaftliche Wohnkonzepte reduzieren Flächen- und Energieverbrauch – ein Ansatz, den Archy Nova seit Jahren mit den we-houses umsetzt.

💡 Wir brauchen echte Veränderungen in der Bau- und Wohnungswirtschaft, die über Absichtserklärungen hinausgehen. Und vor allem reicht es nicht, über die Effizienz der Gebäudeheizung zu sprechen. Wir müssen schon im Bau unnötige CO2-Emissionen wo möglich vermeiden!

ESG, CO₂ und Tiefgaragen – Was sich beim Bauen jetzt ändern mussNachhaltigkeit beginnt für uns nicht beim Zertifikat, so...
05/06/2025

ESG, CO₂ und Tiefgaragen – Was sich beim Bauen jetzt ändern muss

Nachhaltigkeit beginnt für uns nicht beim Zertifikat, sondern bei der Frage, wie Gebäude heute gedacht, genutzt und finanziert werden.

In der neuen Folge des PB3C RealTalk spricht unser Geschäftsführer Yannik Hansen-Schütz mit Manuel Ehlers von der Triodos Bank über Low-Tech, Suffizienz und den Mut, gewohnte Standards zu hinterfragen.

▶ Warum wir auf Rückbaubarkeit setzen, statt auf smarte Technikspielereien.
▶ Wie geteilte Flächen Lebensqualität schaffen und
▶ warum wir Tiefgaragen nur dann realisieren, wenn sie optimal geplant und ökonomisch wie räumlich sinnvoll sind.

🎧 Jetzt reinhören: https://pb3c.com/pb3c-realtalk-129/?back

Nachhaltigkeit war gestern – jetzt ist regeneratives Wirtschaften angesagt!Eine neue Studie der Boston Consulting Group ...
08/05/2025

Nachhaltigkeit war gestern – jetzt ist regeneratives Wirtschaften angesagt!

Eine neue Studie der Boston Consulting Group in Kooperation mit der Cambridge University macht erneut deutlich, was viele schon wussten: Klimaschutz ist kein Luxus, sondern pure wirtschaftliche Vernunft. Wenn wir nicht handeln, droht bis 2100 ein Rückgang der globalen Wirtschaftsleistung um bis zu 34 Prozent! Dem stehen nötige Investitionen in Höhe von lediglich 1–2 Prozent des weltweiten BIP gegenüber.

Doch mal ehrlich: Reicht „Nachhaltigkeit“ überhaupt noch aus? Der Begriff ist längst abgenutzt und suggeriert, es wäre genug, weniger schlecht zu sein. Wir brauchen nicht weniger schlecht, sondern mehr gut: echte, regenerative Wirtschaftsweisen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle, die aktiv und messbar zur Erholung unserer Ökosysteme beitragen.

Die Wirtschaft der Zukunft regeneriert, statt nur zu erhalten. Sie gibt zurück, was wir ihr jahrzehntelang genommen haben – und zwar mit Gewinn. Unternehmen, die das verstehen, sichern sich langfristige Wettbewerbsfähigkeit, stärken ihre Resilienz und schaffen gleichzeitig gesellschaftlichen Mehrwert.

Die Frage lautet nicht mehr: „Können wir uns Klimaschutz leisten?“, sondern: „Können wir es uns leisten, weiterhin nicht regenerativ zu handeln?“

🔗 Hier geht’s zur BCG-Studie:https://web-assets.bcg.com/a1/fc/811b182f481fbe039d51776ec172/landing-the-economic-case-for-climate-action-with-decision-makers-wo-spine-mar-2025.pdf

Grundstein gelegt – Zukunft gebaut!Gestern durften wir gemeinsam mit der Stadt Hamburg, der HafenCity Hamburg GmbH und v...
07/05/2025

Grundstein gelegt – Zukunft gebaut!
Gestern durften wir gemeinsam mit der Stadt Hamburg, der HafenCity Hamburg GmbH und vielen zukünftigen Bewohner*innen den symbolischen Startschuss für das „we-house Baakenhafen“ feiern. 🌱💚

Besonders bedanken wir uns für die inspirierenden Worte von Oberbaudirektor Franz-Josef Höing sowie Dr. Andreas Kleinau (HafenCity GmbH).

Das Projekt steht für nachhaltiges, inklusives Wohnen in einer starken Gemeinschaft – organisiert über gemeinschaftliches Eigentum und ein konsequentes Sharing-Konzept.

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Partner, die diesen Meilenstein möglich machen:
EMP Eble Messerschmidt Partner, Köster, Triodos Bank, IFB Hamburg, Henning Larsen, Ingenieurbüro Anke Koch (ibak), KTL Baumanagement, Max Holzbau, HafenCity Hamburg GmbH und viele weitere.

✔ 54 Wohnungen, davon 22 gefördert
✔ Gemeinschaftszentrum, Dachgewächshaus, E-Mobilität
✔ Fünfmal Platin im HafenCity Umweltzeichen
✔ Fertigstellung geplant für Herbst 2026

Wir freuen uns auf alles, was kommt!

Wie gelingt der Wandel zu einer gerechteren, nachhaltigeren Stadt?Unser Geschäftsführer Yannik Hansen-Schütz stellte im ...
17/04/2025

Wie gelingt der Wandel zu einer gerechteren, nachhaltigeren Stadt?

Unser Geschäftsführer Yannik Hansen-Schütz stellte im Rahmen der Veranstaltung des Rotonda Business Club im Haus der Kommunikation in Hamburg das wehouse Baakenhafen vor – unser Projekt, das Wohnen als ganzheitlichen sozialen, ökologischen und gemeinschaftlichen Ansatz denkt.

Das wehouse adressiert aktuelle Herausforderungen mit konkreten Lösungen:
✅ Gemeinschaft statt Isolation ❌
✅ Sharing statt Ressourcenverschwendung ❌
✅ Autarkie & Selbstverwaltung statt Abhängigkeit ❌

Wir danken für die Einladung und den offenen Dialog in diesem besonderen Format.

Wie gelingt der Wandel zu einer gerechteren, nachhaltigeren Stadt?Darüber sprechen wir – offen, ehrlich und mitten im Ge...
11/04/2025

Wie gelingt der Wandel zu einer gerechteren, nachhaltigeren Stadt?
Darüber sprechen wir – offen, ehrlich und mitten im Geschehen.

Der „SphereRaum Goldfisch“ bietet keine Frontalvorträge, sondern Dialog auf Augenhöhe.
Mit dabei ist unser Geschäftsführer Yannik Hansen-Schütz, der unser Hamburger Projekt „we-house Baakenhafen“ vorstellt – und anschließend gemeinsam mit anderen führenden Köpfen über neue Wege in der Stadtentwicklung diskutiert.

Warum das relevant ist:
Bezahlbarer Wohnraum ist kein Randthema, sondern Kern der Zukunftsfrage unserer Städte.

Was Sie erwartet:
✅ Inspirierende Impulse
✅ Eine interaktive Fishbowl-Diskussion
✅ Ein Netzwerkabend in offener Atmosphäre – mit echten Perspektiven

Außerdem dabei:
Christina Geib (HafenCity Hamburg GmbH)
Nikolas Jorzick (HAMBURG TEAM Gruppe)
Nathanael Over (Hoffnungsträger Projektentwickler, Moderation)

🎟️ Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – bringen Sie Ihre Fragen mit: https://club.rotonda.de/sphereraum-goldfisch-wohnwende-der-beitrag-der-immobilienwirtschaft

Eine Umfrage des IVD zeigt: Wohneigentum bleibt in Deutschland eine bevorzugte Altersvorsorge. 58 Prozent aller Einwohne...
01/04/2025

Eine Umfrage des IVD zeigt: Wohneigentum bleibt in Deutschland eine bevorzugte Altersvorsorge. 58 Prozent aller Einwohner würden gerne in Wohneigentum investieren. Doch für viele scheitert der Traum an hohen Eigenkapitalanforderungen und steigenden Zinsen.

Was sind die Gründe gegen selbstgenutztes oder vermietetes Wohneigentum?
👉 48 % geben an, dass zu wenig Eigenkapital den Kauf verhindert.
👉 40 % geben ein zu geringes Einkommen für die Bedienung eines Kredits an.
👉 29 % sind noch nicht auf die richtige Immobilie gestoßen.
👉 26 % haben Angst, sich Jahrzehnte an eine Immobilie zu binden.

Aber was, wenn es auch anders geht?
💡 Während klassische Neubauwohnungen mittlerweile oft bei 1 Million Euro anfangen und dann Eigenkapital von 200.000 Euro oder mehr erfordern, ist der Einstieg bei we-house schon ab 200.000 Euro mit 70.000 Euro Eigenkapital möglich. Wie das? Durch das innovative Beteiligungsmodell, welches die Erfolgsrezepte der großen Immobilienfonds auf soziale und nachhaltige Baugemeinschaftsprojekte überträgt!

Das sind die Vorteile:
✅ Stetiger Cashflow statt Klumpenrisiko – Anteil an allen geförderten Wohnungen und Gewerbeeinheiten, statt nur an einer einzelnen Wohnung
✅ Von attraktiven Förderungen profitieren – Hohe Förderzuschüsse und günstige Finanzierungszinsen von nur 1,8 %
✅ Höchste Kostensicherheit – Baurealisierung von KÖSTER zum Festpreis, transparenter Investitionsplan, professionelles Projektmanagement
✅ Zukunftssicheres Wohnen – mit Lebensmittelanbau auf dem Dach, Wasserspeicherung und effizienten Systemen.

💡 Fazit: Die Herausforderung beim Immobilienkauf ist real, aber es gibt Lösungen! Wir müssen nur anfangen, Bauen neu zu denken – sozial, nachhaltig und finanzierbar für alle.

➡️ Mehr dazu: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/hauskauf-fuer-die-rente-juengere-wollen-vermieter-werden-110280091.html

Adresse

Königstraße 43 A
Stuttgart
70173

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