OLMA-IMMOBILIEN

OLMA-IMMOBILIEN Alles rund um die Immobilie in Hessen Thüringen und bundesweit Denn nur wenn es zum Abschluss eines Vertrages kommt, wird auch eine Provision fällig.

Wir, die Firma OLMA-IMMOBILIEN sind ein seit 1994 in Wetter/Hessen & Eisenach/Thüringen ansässiges Immobilienbüro, dass sich schwerpunktmäßig auf den Verkauf und die Vermietung von Gewerbe-, Privat & Ferienimmobilien spezialisiert hat. Im Verkauf können Sie bei uns zwischen Jugendstilvillen auch Sanierungsbedürftige, Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern, Gewerbeobjekten, Bauland sowie einem Por

tfolio an Renditeobjekten wählen. In der Vermietung können wir mit einem Fundus von ca. 200 Mietwohnungen, zahlreichen Ladenlokalen in besten Lagen, Büroflächen, Praxisräumen und Gastronomieflächen aufwarten. Für Aussteiger und die die es werden wollen, halten wir eine reichhaltige Angebotspalette von Ferien- und Residenzimmobilien an der spanischen Mittelmeerküste bereit. In unserem Familienunternehmen stehen Ihnen in der Gewerbevermietung sowie im Verkauf sowie bei Fragen zu Privatvermietungen und Auslandsimmobilien berät Sie gerne Herr Dirk Olma Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Unsere Leistungen für Sie ...
.. Erstellung eines Exposés mit allen wichtigen Daten (Fotos, Grundrisse, usw.).. mit 360 Grad Bildern.. Videosequenzen.. auf Wunsch Luftaufnahmen mit einer DJI Mavic Air2 Drohne
…Erstellung und Schaltung eines Exposes im Internetportal "Immopool.de".. Inserieren des Objektes in Printmedien.. Ermittlung geeigneter Interessenten.. Koordination der Besichtigungen
…Einholung eine Mieterselbstauskunft incl. Gehaltsnachweisen.. Koordination der Vermietung bei größeren Wohn- oder Geschäftsanlagen.. Kooperation bis zum Abschluss des Kauf-/Mietvertrages.. Erstellung eines Mietvertrages.. Bestellung eines Notartermins und Betreuung beim Notar
…Begleitung zum Notartermin
…Übergaben & Übernahmen der Mietobjekte (kostenpflichtig)

Die Zusammenarbeit mit unserem Büro ist für Sie als Interessent/Anbieter risikolos. Sollten Sie Interesse an uns und unseren Objekten bekommen haben, kontaktieren Sie uns, besuchen Sie uns vor Ort oder stöbern Sie einfach in unseren Angeboten.

- N E W S L E T T ER - N E W S L E T T ER - N E W S L E T T ERWohnungsbau gewinnt Tempo, Fertigstellungen bleiben zurück...
19/06/2026

- N E W S L E T T ER - N E W S L E T T ER - N E W S L E T T ER

Wohnungsbau gewinnt Tempo, Fertigstellungen bleiben zurück
Mehr Projekte erhalten grünes Licht, doch auf den Baustellen kommt die Erholung bislang nur langsam an. Die Branche sieht vor allem politische Unsicherheiten und hohe Kosten als Hindernis für neue Investitionen.
Wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, wurden von Januar bis April 2026 insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders stark legten Genehmigungen für Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser zu. Trotz des Aufwärtstrends warnt die Immobilienwirtschaft vor voreiligen Schlussfolgerungen. Laut ZIA wächst die Lücke zwischen genehmigten und tatsächlich fertiggestellten Wohnungen weiter. Der Verband fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und niedrigere Erwerbsnebenkosten, um mehr privates Kapital für den Wohnungsbau zu mobilisieren. Auch der GdW sieht angesichts rückläufiger Fertigstellungen noch keinen nachhaltigen Aufschwung am Wohnungsmarkt.

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Vonovia-Chef fordert einfachere Standards für günstigeren Wohnungsbau
Der Wohnungsmangel bleibt groß, viele Projekte rechnen sich nicht. Vonovia-Chef Luka Mucic fordert deshalb einen Kurswechsel beim Neubau und stellt bestehende Standards infrage.
Vonovia-Chef Luka Mucic plädiert für einfachere Baustandards, um Wohnungsbau günstiger und schneller zu machen. Nach seinen Angaben liegen die Baukosten derzeit bei rund 3.500 Euro pro Quadratmeter. Ziel seien Kosten von höchstens 2.500 Euro. Dafür müssten Kommunen auch einfacher ausgestattete Wohnungen zulassen. Als mögliche Kostentreiber nennt Mucic unter anderem Balkone, begrünte Dächer, Tiefgaragen und hohe Schallschutzanforderungen. Mit seiner Kritik steht er laut Bericht nicht allein. Angesichts von rund 1,4 Millionen fehlenden Wohnungen und rückläufigen Fertigstellungen fordert die Branche seit Längerem weniger Bürokratie und schnellere Verfahren, um den Neubau anzukurbeln.

Weiterlesen auf Bild.de
Stimmung am Wohnungsmarkt kippt wieder
Die Erholung am Wohnimmobilienmarkt verliert an Dynamik. Eine neue Expertenumfrage zeigt, dass die Erwartungen für Häuser und Eigentumswohnungen wieder deutlich vorsichtiger ausfallen.
Die Frühjahrsumfrage 2026 des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) signalisiert eine deutliche Eintrübung der Marktstimmung. Der bundesweite Preiserwartungsindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ist nach positiven Werten im Herbst 2025 wieder in den negativen Bereich gefallen. Zwar rechnen die meisten Experten mit stabilen Preisen, der Anteil der Befragten mit sinkenden Preiserwartungen ist jedoch deutlich gestiegen. Regional zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Aussichten unter anderem in Brandenburg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise positiv bewertet werden, überwiegt in Berlin und Schleswig-Holstein der Pessimismus. Deutlich robuster bleiben laut FPRE die Erwartungen für Wohnungsmieten, bei denen weiterhin mehrheitlich von steigenden Preisen ausgegangen wird.

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Müllgebühren-Ranking: Wohnkosten steigen weiter
Nicht nur Mieten belasten Haushalte zunehmend. Eine neue Auswertung zeigt, dass auch die Müllgebühren vielerorts gestiegen sind und je nach Stadt stark variieren.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt erhebliche Unterschiede bei den Müllgebühren in den 100 größten deutschen Städten. Für einen vierköpfigen Musterhaushalt reichen die jährlichen Kosten von rund 163 Euro in Flensburg bis zu mehr als 500 Euro in Dortmund. Berücksichtigt wurden neben den Gebühren auch Unterschiede beim Serviceumfang und den Abholrhythmen. Laut IW erschwert zudem die mangelnde Transparenz vieler Kommunen den Vergleich der Kosten. Die Studie verdeutlicht, dass nicht nur Mieten, sondern auch kommunale Abgaben einen spürbaren Einfluss auf die Wohnkosten haben.

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Wohnungsbau gewinnt Tempo, Fertigstellungen bleiben zurück
Mehr Projekte erhalten grünes Licht, doch auf den Baustellen kommt die Erholung bislang nur langsam an. Die Branche sieht vor allem politische Unsicherheiten und hohe Kosten als Hindernis für neue Investitionen.
Wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, wurden von Januar bis April 2026 insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders stark legten Genehmigungen für Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser zu. Trotz des Aufwärtstrends warnt die Immobilienwirtschaft vor voreiligen Schlussfolgerungen. Laut ZIA wächst die Lücke zwischen genehmigten und tatsächlich fertiggestellten Wohnungen weiter. Der Verband fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und niedrigere Erwerbsnebenkosten, um mehr privates Kapital für den Wohnungsbau zu mobilisieren. Auch der GdW sieht angesichts rückläufiger Fertigstellungen noch keinen nachhaltigen Aufschwung am Wohnungsmarkt.

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Vonovia-Chef fordert einfachere Standards für günstigeren Wohnungsbau
Der Wohnungsmangel bleibt groß, viele Projekte rechnen sich nicht. Vonovia-Chef Luka Mucic fordert deshalb einen Kurswechsel beim Neubau und stellt bestehende Standards infrage.
Vonovia-Chef Luka Mucic plädiert für einfachere Baustandards, um Wohnungsbau günstiger und schneller zu machen. Nach seinen Angaben liegen die Baukosten derzeit bei rund 3.500 Euro pro Quadratmeter. Ziel seien Kosten von höchstens 2.500 Euro. Dafür müssten Kommunen auch einfacher ausgestattete Wohnungen zulassen. Als mögliche Kostentreiber nennt Mucic unter anderem Balkone, begrünte Dächer, Tiefgaragen und hohe Schallschutzanforderungen. Mit seiner Kritik steht er laut Bericht nicht allein. Angesichts von rund 1,4 Millionen fehlenden Wohnungen und rückläufigen Fertigstellungen fordert die Branche seit Längerem weniger Bürokratie und schnellere Verfahren, um den Neubau anzukurbeln.

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Stimmung am Wohnungsmarkt kippt wieder
Die Erholung am Wohnimmobilienmarkt verliert an Dynamik. Eine neue Expertenumfrage zeigt, dass die Erwartungen für Häuser und Eigentumswohnungen wieder deutlich vorsichtiger ausfallen.
Die Frühjahrsumfrage 2026 des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) signalisiert eine deutliche Eintrübung der Marktstimmung. Der bundesweite Preiserwartungsindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ist nach positiven Werten im Herbst 2025 wieder in den negativen Bereich gefallen. Zwar rechnen die meisten Experten mit stabilen Preisen, der Anteil der Befragten mit sinkenden Preiserwartungen ist jedoch deutlich gestiegen. Regional zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Aussichten unter anderem in Brandenburg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise positiv bewertet werden, überwiegt in Berlin und Schleswig-Holstein der Pessimismus. Deutlich robuster bleiben laut FPRE die Erwartungen für Wohnungsmieten, bei denen weiterhin mehrheitlich von steigenden Preisen ausgegangen wird.

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Müllgebühren-Ranking: Wohnkosten steigen weiter
Nicht nur Mieten belasten Haushalte zunehmend. Eine neue Auswertung zeigt, dass auch die Müllgebühren vielerorts gestiegen sind und je nach Stadt stark variieren.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt erhebliche Unterschiede bei den Müllgebühren in den 100 größten deutschen Städten. Für einen vierköpfigen Musterhaushalt reichen die jährlichen Kosten von rund 163 Euro in Flensburg bis zu mehr als 500 Euro in Dortmund. Berücksichtigt wurden neben den Gebühren auch Unterschiede beim Serviceumfang und den Abholrhythmen. Laut IW erschwert zudem die mangelnde Transparenz vieler Kommunen den Vergleich der Kosten. Die Studie verdeutlicht, dass nicht nur Mieten, sondern auch kommunale Abgaben einen spürbaren Einfluss auf die Wohnkosten haben.

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Mehr Projekte erhalten grünes Licht, doch auf den Baustellen kommt die Erholung bislang nur langsam an. Die Branche sieht vor allem politische Unsicherheiten und hohe Kosten als Hindernis für neue Investitionen.
Wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, wurden von Januar bis April 2026 insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders stark legten Genehmigungen für Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser zu. Trotz des Aufwärtstrends warnt die Immobilienwirtschaft vor voreiligen Schlussfolgerungen. Laut ZIA wächst die Lücke zwischen genehmigten und tatsächlich fertiggestellten Wohnungen weiter. Der Verband fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und niedrigere Erwerbsnebenkosten, um mehr privates Kapital für den Wohnungsbau zu mobilisieren. Auch der GdW sieht angesichts rückläufiger Fertigstellungen noch keinen nachhaltigen Aufschwung am Wohnungsmarkt.

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Der Wohnungsmangel bleibt groß, viele Projekte rechnen sich nicht. Vonovia-Chef Luka Mucic fordert deshalb einen Kurswechsel beim Neubau und stellt bestehende Standards infrage.
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Stimmung am Wohnungsmarkt kippt wieder
Die Erholung am Wohnimmobilienmarkt verliert an Dynamik. Eine neue Expertenumfrage zeigt, dass die Erwartungen für Häuser und Eigentumswohnungen wieder deutlich vorsichtiger ausfallen.
Die Frühjahrsumfrage 2026 des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) signalisiert eine deutliche Eintrübung der Marktstimmung. Der bundesweite Preiserwartungsindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ist nach positiven Werten im Herbst 2025 wieder in den negativen Bereich gefallen. Zwar rechnen die meisten Experten mit stabilen Preisen, der Anteil der Befragten mit sinkenden Preiserwartungen ist jedoch deutlich gestiegen. Regional zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Aussichten unter anderem in Brandenburg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise positiv bewertet werden, überwiegt in Berlin und Schleswig-Holstein der Pessimismus. Deutlich robuster bleiben laut FPRE die Erwartungen für Wohnungsmieten, bei denen weiterhin mehrheitlich von steigenden Preisen ausgegangen wird.

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Müllgebühren-Ranking: Wohnkosten steigen weiter
Nicht nur Mieten belasten Haushalte zunehmend. Eine neue Auswertung zeigt, dass auch die Müllgebühren vielerorts gestiegen sind und je nach Stadt stark variieren.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt erhebliche Unterschiede bei den Müllgebühren in den 100 größten deutschen Städten. Für einen vierköpfigen Musterhaushalt reichen die jährlichen Kosten von rund 163 Euro in Flensburg bis zu mehr als 500 Euro in Dortmund. Berücksichtigt wurden neben den Gebühren auch Unterschiede beim Serviceumfang und den Abholrhythmen. Laut IW erschwert zudem die mangelnde Transparenz vieler Kommunen den Vergleich der Kosten. Die Studie verdeutlicht, dass nicht nur Mieten, sondern auch kommunale Abgaben einen spürbaren Einfluss auf die Wohnkosten haben.

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Mehr Projekte erhalten grünes Licht, doch auf den Baustellen kommt die Erholung bislang nur langsam an. Die Branche sieht vor allem politische Unsicherheiten und hohe Kosten als Hindernis für neue Investitionen.
Wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, wurden von Januar bis April 2026 insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders stark legten Genehmigungen für Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser zu. Trotz des Aufwärtstrends warnt die Immobilienwirtschaft vor voreiligen Schlussfolgerungen. Laut ZIA wächst die Lücke zwischen genehmigten und tatsächlich fertiggestellten Wohnungen weiter. Der Verband fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und niedrigere Erwerbsnebenkosten, um mehr privates Kapital für den Wohnungsbau zu mobilisieren. Auch der GdW sieht angesichts rückläufiger Fertigstellungen noch keinen nachhaltigen Aufschwung am Wohnungsmarkt.

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Vonovia-Chef fordert einfachere Standards für günstigeren Wohnungsbau
Der Wohnungsmangel bleibt groß, viele Projekte rechnen sich nicht. Vonovia-Chef Luka Mucic fordert deshalb einen Kurswechsel beim Neubau und stellt bestehende Standards infrage.
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Stimmung am Wohnungsmarkt kippt wieder
Die Erholung am Wohnimmobilienmarkt verliert an Dynamik. Eine neue Expertenumfrage zeigt, dass die Erwartungen für Häuser und Eigentumswohnungen wieder deutlich vorsichtiger ausfallen.
Die Frühjahrsumfrage 2026 des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) signalisiert eine deutliche Eintrübung der Marktstimmung. Der bundesweite Preiserwartungsindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ist nach positiven Werten im Herbst 2025 wieder in den negativen Bereich gefallen. Zwar rechnen die meisten Experten mit stabilen Preisen, der Anteil der Befragten mit sinkenden Preiserwartungen ist jedoch deutlich gestiegen. Regional zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Aussichten unter anderem in Brandenburg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise positiv bewertet werden, überwiegt in Berlin und Schleswig-Holstein der Pessimismus. Deutlich robuster bleiben laut FPRE die Erwartungen für Wohnungsmieten, bei denen weiterhin mehrheitlich von steigenden Preisen ausgegangen wird.

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Nicht nur Mieten belasten Haushalte zunehmend. Eine neue Auswertung zeigt, dass auch die Müllgebühren vielerorts gestiegen sind und je nach Stadt stark variieren.
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Mehr Projekte erhalten grünes Licht, doch auf den Baustellen kommt die Erholung bislang nur langsam an. Die Branche sieht vor allem politische Unsicherheiten und hohe Kosten als Hindernis für neue Investitionen.
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Der Wohnungsmangel bleibt groß, viele Projekte rechnen sich nicht. Vonovia-Chef Luka Mucic fordert deshalb einen Kurswechsel beim Neubau und stellt bestehende Standards infrage.
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Stimmung am Wohnungsmarkt kippt wieder
Die Erholung am Wohnimmobilienmarkt verliert an Dynamik. Eine neue Expertenumfrage zeigt, dass die Erwartungen für Häuser und Eigentumswohnungen wieder deutlich vorsichtiger ausfallen.
Die Frühjahrsumfrage 2026 des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) signalisiert eine deutliche Eintrübung der Marktstimmung. Der bundesweite Preiserwartungsindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ist nach positiven Werten im Herbst 2025 wieder in den negativen Bereich gefallen. Zwar rechnen die meisten Experten mit stabilen Preisen, der Anteil der Befragten mit sinkenden Preiserwartungen ist jedoch deutlich gestiegen. Regional zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Aussichten unter anderem in Brandenburg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise positiv bewertet werden, überwiegt in Berlin und Schleswig-Holstein der Pessimismus. Deutlich robuster bleiben laut FPRE die Erwartungen für Wohnungsmieten, bei denen weiterhin mehrheitlich von steigenden Preisen ausgegangen wird.

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Müllgebühren-Ranking: Wohnkosten steigen weiter
Nicht nur Mieten belasten Haushalte zunehmend. Eine neue Auswertung zeigt, dass auch die Müllgebühren vielerorts gestiegen sind und je nach Stadt stark variieren.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt erhebliche Unterschiede bei den Müllgebühren in den 100 größten deutschen Städten. Für einen vierköpfigen Musterhaushalt reichen die jährlichen Kosten von rund 163 Euro in Flensburg bis zu mehr als 500 Euro in Dortmund. Berücksichtigt wurden neben den Gebühren auch Unterschiede beim Serviceumfang und den Abholrhythmen. Laut IW erschwert zudem die mangelnde Transparenz vieler Kommunen den Vergleich der Kosten. Die Studie verdeutlicht, dass nicht nur Mieten, sondern auch kommunale Abgaben einen spürbaren Einfluss auf die Wohnkosten haben.

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17/06/2026

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Heizungsförderung vor Reform: Regierung prüft Einkommensgrenze
Die Bundesregierung berät im Zuge des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes über eine Anpassung der staatlichen Zuschüsse für den Heizungstausch. Um den Haushalt zu entlasten, steht eine strikte Einkommensgrenze für Immobilieneigentümer im Raum.
Union und SPD planen wohl eine systematische Kürzung der Heizungsförderung für das laufende Jahr, wie t-online aus informierten Kreisen erfahren hat. Im Gespräch ist ein Einkommensdeckel von 90.000 Euro zu versteuerndem Jahresverdienst, ab dem Eigentümer keine direkten Zuschüsse von bis zu 70 Prozent mehr erhalten. Stattdessen sollen Gutverdiener die Kosten für den Wechsel auf klimafreundliche Systeme über drei Jahre steuerlich absetzen können. Die Wärmepumpenbranche warnt vor einer massiven Kaufzurückhaltung bei Verbrauchern und neuen Marktunsicherheiten. Wissenschaftliche Untersuchungen verweisen derweil darauf, dass die aktuelle prozentuale Kopplung der Förderung das hohe Preisniveau für Geräte in Deutschland künstlich stützt. Eine finale Entscheidung soll im Rahmen des Gesetzes noch vor der Sommerpause fallen.

Weiterlesen auf T-Online.de
Energieeffizienz entscheidet immer häufiger über den Kauf
Eine aktuelle Expertenumfrage signalisiert ein verändertes Suchverhalten auf dem Immobilienmarkt. Neben klassischen Kriterien wie Lage und Preis bestimmen energetische Faktoren und künftige Modernisierungsausgaben zunehmend den Erfolg von Immobilientransaktionen.
Laut einer Online-Erhebung des Maklerunternehmens Von Poll Immobilien gewinnt die Energiebilanz von Wohngebäuden massiv an Relevanz für den Erwerb. Rund 68 Prozent der befragten Branchenexperten bescheinigen der Energieeffizienz mittlerweile einen starken oder sehr starken Einfluss auf die finale Kaufentscheidung. Infolge der gestiegenen Sensibilität für Folgekosten verzeichnen rund 63 Prozent der Marktteilnehmer seit Jahresbeginn eine leicht oder deutlich rückläufige Nachfrage nach sanierungsbedürftigen Objekten. Lediglich in sehr guten Wohnlagen bleibt das Interesse stabil, sofern das Entwicklungspotenzial mit dem Kaufpreis korreliert. Für die kommenden zwei bis drei Jahre prognostizieren 86 Prozent der Befragten einen weiteren Bedeutungszuwachs dieses Marktfaktors.

Weiterlesen auf Asscompact.de
Offene Immobilienfonds in der Krise: Stabile Mieten stützen Branchenriesen
Die Jahresbilanz offener Immobilienfonds bleibt nach immensen Mittelabflüssen und negativen Renditen angespannt. Dennoch zeichnet ein aktuelles Rating der Agentur Scope erste Signale einer leichten Entspannung für das laufende Jahr.
Laut Daten der Ratingagentur Scope verzeichneten offene Immobilienfonds zuletzt eine durchschnittliche Rendite von minus 1,6 Prozent sowie Nettoabflüsse von rund 7,6 Milliarden Euro. Trotz anhaltender Belastungen durch das Zinsniveau und juristische Auseinandersetzungen um den Fonds „Uni Immo Wohnen ZBI“ prognostizieren die Analysten für das Gesamtjahr 2026 eine leichte Erholung der Renditen auf minus 0,5 bis minus 1,5 Prozent. Während drei kleinere Produkte im Frühjahr schließen mussten, erweisen sich Branchenriesen mit einem Marktanteil von über 50 Prozent dank breiter Aufstellung und stabiler Vertriebsnetze als resilient. Diese profitieren zudem von soliden Vermietungsquoten von durchschnittlich 92,5 Prozent. Zur Stabilisierung greifen seit April neue gesetzliche Mechanismen wie Rückgabegebühren und Volumenbegrenzungen beim Anteil Verkauf.

Weiterlesen auf Handelsblatt.com
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Negative Strompreise nehmen deutlich zu
Das zunehmende Phänomen negativer Börsenstrompreise verdeutlicht die mangelnde Flexibilität des aktuellen Energiesystems. Ein massives Überangebot an Solar- und Windstrom zwingt Erzeuger in bestimmten Phasen zu Zuzahlungen bei der Abnahme.
Nach Angaben des Energieunternehmens 1Komma5Grad verzeichnete der deutsche Markt von Januar bis Mai an 242 Stunden Strompreise von unter null Cent pro Kilowattstunde an der europäischen Handelsplattform EPEX Spot. Dies übertrifft bereits die Werte von sechs der vergangenen zehn Gesamtjahre. Ursache ist ein starkes Aufkommen von erneuerbaren Energien bei gleichzeitig stagnierender Nachfrage und fehlenden Speicherkapazitäten. Während klassische Haushaltsverträge unberührt bleiben, erfordern die Entwicklungen den beschleunigten Ausbau intelligenter Netze sowie dynamischer Tarife. Für staatliche Fördersysteme ergeben sich finanzielle Verschiebungen, da ausgesetzte Einspeisevergütungen für Solaranlagen-Betreiber an das Ende der 20-jährigen Laufzeit angehängt werden.

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- N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R Mietkataster rückt näher: Berlin treibt Wohnungsregist...
16/06/2026

- N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R

Mietkataster rückt näher: Berlin treibt Wohnungsregister voran
Das umstrittene Mietkataster könnte in Berlin bald Realität werden. Der Senat will das Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg bringen.
Das Berliner Mietkataster steht kurz vor der Verabschiedung. Nach Angaben aus der Landespolitik soll das Vorhaben noch vor der nächsten Abgeordnetenhauswahl beschlossen werden. Künftig sollen Vermieter Mietdaten an eine zentrale Stelle melden, um mehr Transparenz über das tatsächliche Mietniveau zu schaffen und die Kontrolle bestehender Mietpreisregeln zu erleichtern. Das Projekt gilt als wichtiger Baustein der Berliner Wohnungspolitik und wird von Befürwortern als Grundlage für eine wirksamere Regulierung gesehen. Kritiker warnen dagegen vor zusätzlicher Bürokratie und einem weiteren Eingriff in den Wohnungsmarkt. Für Vermieter und Bestandshalter könnte das Kataster neue Dokumentations- und Meldepflichten mit sich bringen.

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Heizungsgesetz: Gewerbemietern drohen höhere Kosten
Die geplanten Vorgaben des Heizungsgesetzes könnten für viele Gewerbemieter teuer werden. Verbände warnen vor erheblichen Mehrkosten und sehen vor allem kleine Unternehmen unter Druck.
Wohnungsmieter sollen bei den Kosten für klimafreundliche Heizungen weiterhin geschützt werden. Für Gewerbemieter gelten diese Regeln jedoch nicht. Nach den Plänen der Bundesregierung könnten Betriebe wie Bäckereien, Friseursalons oder Handwerksfirmen künftig einen deutlich größeren Teil der Kosten tragen müssen. Wirtschaftsverbände warnen deshalb vor steigenden Belastungen für viele Unternehmen. Besonders kleinere Betriebe könnten an ihre finanziellen Grenzen geraten. Kritiker befürchten, dass die höheren Kosten am Ende auf Kunden umgelegt werden oder sogar Existenzen gefährden. Die Bundesregierung hält die Regelungen dennoch für notwendig, um den Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme voranzubringen.

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Gen Z hält am Eigenheim fest – und sucht vor allem Ruhe
Die Sorge vor steigenden Wohnkosten ist groß, dennoch bleibt der Wunsch nach Wohneigentum ungebrochen. Vor allem junge Menschen halten am Eigenheim fest, obwohl die Bedingungen für Käufer schwieriger geworden sind.
Das zeigt das aktuelle Haspa-Trendbarometer Wohnen, für das YouGov mehr als 500 Hamburger befragt hat. Demnach sorgen sich 93 Prozent um weiter steigende Wohnkosten, während 86 Prozent mit steigenden Mieten rechnen. Gleichzeitig bleibt Wohneigentum für viele ein wichtiges Ziel. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch in der Generation Z, von der sich drei Viertel ein Eigenheim wünschen. Bei der Wahl des Wohnorts stehen vor allem Ruhe, gute Einkaufsmöglichkeiten sowie Grünflächen und Sicherheit hoch im Kurs. Allerdings sehen viele erhebliche Hürden beim Erwerb von Eigentum. Jeder Zweite hält eine Immobilienfinanzierung derzeit für kaum erreichbar. Genannt werden zudem hohe Baukosten, Bürokratie sowie Engpässe bei Handwerkern und Materialien. Die Studie verdeutlicht damit die wachsende Lücke zwischen Eigentumswunsch und tatsächlichen Möglichkeiten.

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- N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R Bundestag beschließt Aus für MaklerweiterbildungFür Im...
15/06/2026

- N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R - N E W S L E T T E R

Bundestag beschließt Aus für Maklerweiterbildung
Für Immobilienmakler entfällt eine zentrale Berufspflicht. Nach der politischen Debatte der vergangenen Wochen ist die Entscheidung nun gefallen. Für Immobilienverwalter bleibt die Regelung dagegen bestehen.
Der Bundestag hat im Rahmen des Bürokratierückbaugesetzes die Abschaffung der Fortbildungspflicht für Immobilienmakler beschlossen. Bislang mussten Makler innerhalb von drei Jahren 20 Stunden Weiterbildung nachweisen. Ziel der Änderung ist es, bürokratischen Aufwand zu reduzieren. Für Wohnimmobilienverwalter bleibt die Fortbildungspflicht hingegen bestehen. Auch die Nachweispflichten sollen vereinfacht werden. Die Abschaffung war bereits vom Wirtschaftsausschuss empfohlen worden und ist nun politisch beschlossen. Damit entfällt für Makler eine Vorgabe, die seit 2018 Bestandteil der gewerberechtlichen Anforderungen an den Berufsstand war.

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Immobilienstimmung rutscht wieder ins Minus
Die Stimmung in der Immobilienwirtschaft hat sich deutlich verschlechtert. Vor allem die Erwartungen der Marktteilnehmer brechen ein. Besonders angespannt bleibt die Lage im Wohnungsmarkt.
Der vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erhobene Immobilienstimmungsindex ist im zweiten Quartal 2026 um 17,5 Punkte auf minus 2,0 Punkte gefallen. Ausschlaggebend sind vor allem deutlich schlechtere Geschäftserwartungen. Im Wohnsegment sank der Erwartungswert auf minus 22,9 Punkte. Als Belastungsfaktoren nennen die Studienautoren geopolitische Unsicherheiten, die weitere Zinsentwicklung sowie Diskussionen über zusätzliche Eingriffe in den Mietmarkt. Besonders schwierig bleibt die Situation für Projektentwickler, die unter hohen Bau- und Finanzierungskosten leiden. Gleichzeitig gewinnen Bestandssanierungen, Seniorenwohnen und Rechenzentren als Investitionsziele an Bedeutung. Die Daten stammen aus einer Befragung von ZIA und IW.

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Bundesrat fordert Änderungen am Heizungsgesetz
Das neue Heizungsgesetz sorgt weiter für Streit. Die Länder verlangen an mehreren Stellen Änderungen, nachdem der Bundestag den Entwurf erstmals beraten hat.
Der Bundestag hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz in erster Lesung beraten. Parallel hat der Bundesrat eine Stellungnahme mit mehreren Änderungsvorschlägen verabschiedet. Die Länder fordern unter anderem Erleichterungen für große Wohnungsunternehmen bei der Erreichung der Klimaziele sowie einen besseren Schutz von Mietern vor steigenden CO₂-Kosten. Das Gesetz soll die bisherige 65-Prozent-Regel beim Heizungstausch ersetzen und den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen unter bestimmten Voraussetzungen weiter ermöglichen. Nach der ersten Lesung wird der Entwurf nun in den Ausschüssen beraten. Anschließend entscheidet der Bundestag über das Gesetz.

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Enteignung großer Wohnkonzerne könnte teuer werden
Die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen bleibt eines der umstrittensten Themen der Wohnungspolitik. Befürworter und Gegner streiten weiter über Nutzen und Folgen eines solchen Eingriffs. Neue Berechnungen geben der Debatte nun zusätzlichen Stoff.
Eine neue Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, die dem Handelsblatt vorab vorliegt, bewertet die möglichen Folgen einer Enteignung von mehr als 200.000 Wohnungen in Berlin kritisch. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein solcher Schritt vor allem Kosten verursachen würde, ohne das Wohnungsangebot zu erhöhen. Zudem könnten hohe Entschädigungszahlungen öffentliche Mittel binden, die für Neubau oder andere wohnungspolitische Maßnahmen fehlen. Die Studie warnt außerdem vor negativen Auswirkungen auf Investitionen in den Wohnungsmarkt.

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