Hildebrand Immobilien GmbH

Hildebrand Immobilien GmbH Der Makler Ihres Vertrauens. Hildebrand Immobilien -
Der Makler Ihres Vertrauens. Gegründet 1965. Wollen Sie sich verändern? Ist Ihre Immobilie zu groß bzw.

Mit der Zuständigkeit für Wiesbaden und
Mainz ist Hildebrand Immobilien die eigentliche „Keimzelle“
der heutigen Firmengruppe mit ihrem Arbeitsschwerpunkt im
Rhein-Main-Gebiet. Die Gruppe bietet mit ihren Spezialisten alle klassischen
Maklerdienstleistungen an: Von der Vermittlung von Eigentumswohnungen,
Grundstücken, Ein- und Mehrfamilienhäusern
– besonders auch anspruchsvollen Villen – wird für jeden
Bereich eine optimale Lösung angeboten. Dazu Vermietungsleistungen
für Wohnungen, Büros und gewerbliche Einheiten.
– Das Rhein-Main-Gebiet ist unser Zuhause! Die Geschäftsleitung von Hildebrand Immobilien GmbH verantworten
Konsul Helmut Hildebrand und seine Tochter Angelika
Hildebrand als geschäftsführende Gesellschafter. Die Auftragsakquise ist bei uns immer Chefsache und obliegt
damit Angelika und Helmut Hildebrand, während für den
Vertrieb sowie die Weiter- und Ausbildung langjährig erfahrene
und leitende Mitarbeiter zuständig sind. Gemeinsam wirken
damit jahrzehntelange Erfahrungen für ein breites und stets ausgewogenes
Angebot von preisgeprüften Offerten zu Ihrem Nutzen. Unser über 55-Jähriges Know-how lässt uns immer eine gute Lösung für Ihre Immobilie finden! zu klein für Sie? Sind die
Kinder aus dem Haus? Wird der Garten zur Last? Wollen Sie Ihr
Reihenhaus oder Ihre Doppelhaushälfte gegen eine kompakte
Wohnung, ggfs. auch zur Miete, eintauschen? Dann sind wir Ihr
Partner und helfen gerne beim Verkauf Ihrer Immobilie oder der
Suche nach Ihrem neuen Zuhause. Wir sind also das Beste, was Ihrer Immobilie passieren kann, denn…

• wie Recherchen belegen, beinhaltet unsere Datei zu
etwa 60-70% die aktuellen Kaufinteressenten von WI und
MZ. Ihren Käufer kennen wir also wahrscheinlich schon!

• unsere Mitarbeiter und Partner sind alle Immobilienprofis,
die den Markt kennen und immer marktaktuell geschult sind

• die Abschlussquote unserer Alleinverkaufsaufträge liegt
bei über 70%

• unsere Datei beinhaltet nur vorgeprüfte, ernsthafte
Kaufinteressenten aus jährlich über 3000 Anfragen

• Dienstleistung verstehen wir als „dienen und leisten“

• unser Prädikat: „Makler Ihres Vertrauen“ ist für uns
kein Anspruch sondern ein Versprechen an unsere
Kunden und damit auch Ansporn

• wir beraten bankenunabhängig und verhelfen unseren
Kunden auch zu tagesbesten Finanzierungskonditionen

• also keine Experimente sondern gleich zum Fachmann:

Rufen Sie an – bei uns erfolgt die Marktwert-
Ermittlung allein durch die Geschäftsleitung
und mit der Erfahrung aus über 55 Jahren.

25/09/2026

Preisanstieg bei Wohnimmobilien schwächt sich deutlich ab

Der Aufwärtstrend am Immobilienmarkt verliert deutlich an Tempo. Gleichzeitig entwickelt sich der Markt je nach Region und Immobilientyp sehr unterschiedlich, was die Preisfindung anspruchsvoller macht.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verteuerten sich Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur noch um 0,6 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal betrug das Plus 0,3 Prozent. Besonders groß sind die regionalen Unterschiede. In den sieben größten Metropolen wurden Eigentumswohnungen binnen Jahresfrist 0,4 Prozent günstiger, während Ein und Zweifamilienhäuser 0,7 Prozent zulegten. In anderen kreisfreien Großstädten stiegen die Wohnungspreise dagegen um 2,0 Prozent. Auch auf dem Land ergibt sich kein einheitliches Bild. In dicht besiedelten Kreisen verbilligten sich Wohnungen um 1,8 Prozent, während Häuser um 1,0 Prozent teurer wurden. Quelle: Zeit.de

24/09/2026

Neue Regeln für Energieausweise

Ab 2027 gelten neue Regeln für Energieausweise, die auch Makler direkt betreffen. Die Ausweise werden digitaler und enthalten deutlich mehr Angaben zu Energieverbrauch, Emissionen und Modernisierungsmöglichkeiten. Auch bei Inseraten, Besichtigungen und Vertragsverlängerungen müssen neue Vorgaben beachtet werden.
Energieausweise werden künftig grundsätzlich digital und maschinenlesbar ausgestellt, eine Papierfassung gibt es nur noch auf Wunsch. Neu hinzu kommen unter anderem Angaben zu erneuerbaren Energien, Treibhausgasemissionen und möglichen Energieeinsparungen durch Modernisierungen. Für Nichtwohngebäude wird erstmals eine Energieeffizienzskala von A bis G eingeführt, während bei Wohngebäuden zunächst die bisherige Skala von A+ bis H bleibt. Die Pflicht zum Energieausweis gilt künftig auch bei der Verlängerung von Miet-, Pacht- und Leasingverträgen sowie grundsätzlich für Baudenkmäler. Immobilien dürfen weiterhin inseriert werden, wenn der Energieausweis noch nicht vorliegt; ist er bereits vorhanden, müssen die vorgeschriebenen Energiedaten in der Anzeige stehen. Bei Verstößen drohen weiterhin Abmahnungen und Bußgelder von bis zu 10.000 Euro, für die je nach Fall auch Makler verantwortlich sein können. Quelle: Haufe.de

23/09/2026

Bund will Enteignungen von Wohnungsbeständen rasch verbieten

Die Berliner Vergesellschaftungspläne bringen Bewegung in die Bundespolitik. Nach dem Wahlsieg der Linken soll ein bereits vereinbartes Enteignungsverbot nun schnell vorankommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine rasche Entscheidung über ein Bundesgesetz angekündigt, das Vergesellschaftungen privater Mietwohnungsbestände durch die Länder verhindern soll. Erste Entwürfe werden laut Tagesschau bereits zwischen Bundesjustizministerium und Bundesinnenministerium abgestimmt. Die Immobilienbranche warnt vor einer zunehmenden Zurückhaltung privater Investoren. Zugleich bleibt die rechtliche Lage umstritten. Während mehrere Gutachten Zweifel an einer Vergesellschaftung äußern, kam eine Berliner Expertenkommission 2023 zu dem Ergebnis, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen rechtlich möglich sei. Quelle: Immowelt/Haufe.de

22/09/2026

Wohnungsbau: Auch im Juli mehr Baugenehmigungen erteilt

Die Zahl der Baugenehmigungen steigt weiter. Von Januar bis Juli wurden 148.800 Wohnungen genehmigt. Im Juli fiel das Plus aber deutlich kleiner aus, während Verbände vor hohen Baukosten und Zinsen warnen.
Von Januar bis Juli 2026 genehmigten die Behörden 148.800 Wohnungen. Das waren 12,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Besonders stark legte der Neubau zu. Dort wurden 121.200 Wohnungen genehmigt, 13,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Mehrfamilienhäusern stieg die Zahl auf 79.700 Wohnungen. Im Juli verlor die Entwicklung jedoch an Tempo. Mit 22.500 genehmigten Wohnungen lag das Plus nur noch bei 1,9 Prozent. Branchenverbände warnen deshalb vor zu viel Optimismus. Hohe Baukosten, gestiegene Zinsen und schwierige Finanzierungen bremsen weiter. Ende 2025 waren außerdem 760.700 Wohnungen genehmigt, aber noch nicht fertiggestellt. Quelle: Immobilienmanager.de

Dankeschön für diese Anerkennung!!
18/09/2026

Dankeschön für diese Anerkennung!!

Zufriedene Kunden sind die beste Empfehlung…
15/09/2026

Zufriedene Kunden sind die beste Empfehlung…

04/09/2026

Bauzinsen bei vier Prozent: Käufern drohen höhere Finanzierungskosten

Die Bauzinsen haben sich auf erhöhtem Niveau stabilisiert, zugleich rechnen viele Experten bis Jahresende mit einem weiteren Anstieg. Für Immobilienkäufer wird die Finanzierungsplanung damit anspruchsvoller.
Anfang August lagen die Bauzinsen für zehnjährige Darlehen laut Interhyp-Bankenpanel bei rund vier Prozent. Für die kommenden ein bis zwei Monate erwarten 67 Prozent der befragten Experten stabile Zinsen. Bis Ende 2026 rechnet jedoch die Hälfte mit einem Anstieg. Auch aktuelle Finanzierungsdaten zeigen höheren Druck. Laut Baufi24 stieg der durchschnittliche Zins für zehnjährige Darlehen im August von 4,03 auf 4,15 Prozent. Gleichzeitig sank das durchschnittliche Darlehensvolumen erstmals seit Mai 2025 wieder unter 300.000 Euro. Einfluss auf die weitere Entwicklung dürfte die EZB-Sitzung am 10. September haben. An den Finanzmärkten wird eine weitere Leitzinserhöhung erwartet. Quelle: Haufe.de

03/09/2026

Garagenzufahrt: Mündliche Absprache reicht vor Gericht nicht

Eine jahrzehntelang geduldete Zufahrt über das Nachbargrundstück schützt nicht vor einem späteren Verbot. Beim Eigentümerwechsel kann eine informelle Vereinbarung ihre Wirkung verlieren.
Das Landgericht Frankenthal hat die Klage einer Garagenbesitzerin abgewiesen, die ihre Garage seit rund 30 Jahren über das Grundstück des Nachbarn erreichte. Nach dem Verkauf untersagten die neuen Eigentümer die Durchfahrt. Nach Auffassung des Gerichts waren sie an die frühere informelle Absprache nicht gebunden. Auch ein Notwegerecht bestand nicht, weil das Grundstück der Klägerin an anderer Stelle mit Fahrzeugen erreichbar war. Dauerhaft abgesichert wäre die Zufahrt nur durch eine als Grunddienstbarkeit im Grundbuch eingetragene Regelung gewesen. Für Immobilientransaktionen zeigt der Fall, wie wichtig die Prüfung bestehender Wegerechte und ihrer rechtlichen Absicherung ist. Quelle: Cash-Online.de

02/09/2026

Jeder Dritte fürchtet, seine Miete bald nicht mehr zahlen zu können

Laut dem Mietenreport 2026 des Deutschen Mieterbunds sorgen sich 29 Prozent der Mieter, ihre Miete künftig nicht mehr bezahlen zu können. 58 Prozent berichten von gestiegenen Wohnkosten in den vergangenen zwölf Monaten. Grundlage ist eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.021 Mietern. Wie sich die Belastung von Mietern von der Situation junger Eigentümer unterscheidet und wo es Parallelen gibt, zeigt ein Vergleich mit einer empirica-Studie auf immowelt. Der Mieterbund fordert deshalb unter anderem einen zeitweisen bundesweiten Mietenstopp und Bußgelder bei Verstößen gegen die Mietpreisbremse. Zugleich plant die Bundesregierung strengere Vorgaben für möblierte Wohnungen, Indexmietverträge und Kurzzeitvermietungen. Über den Gesetzentwurf muss der Bundestag noch entscheiden. Nach Angaben des Mieterbunds fehlen in Deutschland derzeit rund 1,4 Millionen Wohnungen. Quelle: Welt.de

01/09/2026

Neue Fassade soll Gebäude vor Starkregen schützen

Starkregen wird für Städte und Immobilien zum wachsenden Risiko. Ein neues Fassadensystem soll große Wassermengen aufnehmen, Überschwemmungen vorbeugen und zugleich Gebäude sowie ihr Umfeld kühlen.
Das Fraunhofer-Institut hat ein Fassadensystem entwickelt, das Regenwasser zwischenspeichert. Dafür werden mit mineralischem Gestein gefüllte Kassetten an der Gebäudehülle angebracht und mit Niederschlag vom Dach gespeist. Berechnungen für ein sechsstöckiges Gebäude zeigen, dass so bis zu 10.000 Liter Wasser aufgenommen werden könnten. Das gespeicherte Wasser verdunstet anschließend und kann dadurch das Gebäude sowie das Mikroklima in der Umgebung kühlen. Das System soll sich auch im Bestand nachrüsten und mit Fassadenbegrünung kombinieren lassen. Serienreif ist die Lösung allerdings noch nicht. Fragen zu Statik, Baurecht, Wartung und Kosten sind bislang offen. Quelle: Handelsblatt.com

Adresse

An Der Ringkirche 6
Wiesbaden
65197

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Telefon

+49611450771

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hildebrand Immobilien GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie