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Olympia-Bewerbungen können Mieten und Kaufpreise hochtreibenDie Austragung Olympischer Spiele in Deutschland könnten die...
05/06/2026

Olympia-Bewerbungen können Mieten und Kaufpreise hochtreiben

Die Austragung Olympischer Spiele in Deutschland könnten die Wohnungsmärkte der Austragungsorte weiter anspannen. Eine Studie des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zeigt, dass die Vergabe in der Vergangenheit oft zu deutlichen Preissteigerungen führte. Die Studie warnt vor den Auswirkungen Olympischer Spiele auf die Immobilienmärkte potenzieller Gastgeberstädte wie Berlin, München oder der Region Rhein-Ruhr. Investitionen in Infrastruktur und Stadtentwicklung erhöhen demnach die Attraktivität von Vierteln, was das Risiko von Gentrifizierung steigert. Historische Daten von Sommerspielen zwischen 2000 und 2016 zeigen teils deutliche Miet- und Kaufpreissteigerungen von der Vergabe bis zur Austragung. Ein Automatismus über alle Austragungsorte besteht laut den Wissenschaftlern jedoch nicht. In Atlanta und Los Angeles z.B. blieben die Preise stabil. Entscheidend für die Marktentwicklung seien die gezielte Stadtplanung, die spätere Nachnutzung der olympischen Dörfer als bezahlbarer Wohnraum sowie politische Steuerungsmaßnahmen.

Quellen: eigene Recherche, Immowelt, Haufe.de, Bild: KI-generiert mit DALL·E

Mehr anzeigen: https://www.wohn-traeume.com/news/olympia-bewerbungen-koennen-mieten-und-kaufpreise-hochtreiben

Steuerfalle Mietkaution: Mieter verschenken jedes Jahr GeldMietkautionen müssen per Gesetzt von Vermietern getrennt von ...
19/05/2026

Steuerfalle Mietkaution: Mieter verschenken jedes Jahr Geld

Mietkautionen müssen per Gesetzt von Vermietern getrennt von Ihrem Vermögen angelegt und verzinst werden. Die Kaution und die Zinserträge stehen nach Beendigung des Mietverhältnisses rein rechtlich dem Mieter zu. Bis dahin werden die Zinsen auf die Mietkautionen versteuert, denn sie unterliegen automatisch der Kapitalertragsteuer. Wahrscheinlich hätten viele Mieter Anspruch auf eine Steuererstattung. Denn bei den die auf die Mietkautionskonten entstehenden Zinsen wird diese Steuer oft unnötig abgeführt, weil bei Kautionskonten in der Regel kein Freistellungsauftrag hinterlegt werden kann und die Zinserträge meist deutlich unter dem Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Mieter können sich die gezahlte Steuer in der Steuererklärung zurückholen. Voraussetzung dafür ist eine Steuerbescheinigung des Geldinstitutes, die der Vermieter dem Mieter auf Anforderung bereitstellen muss.

Quellen: eigene Recherche, Immowelt, Bild: KI-generiert mit DALL·E

Mehr anzeigen: https://www.wohn-traeume.com/news/steuerfalle-mietkaution-mieter-verschenken-jedes-jahr-geld

Energieeffizienz beeinflusst die ImmobilienpreiseDie Kaufpreise bei Wohnimmobilienmarkt treten 2026 auf der Stelle, währ...
30/04/2026

Energieeffizienz beeinflusst die Immobilienpreise

Die Kaufpreise bei Wohnimmobilienmarkt treten 2026 auf der Stelle, während die Mieten weiter steigen. Hauptgründe bei den Kaufpreisen sind hohe Finanzierungskosten und eine daraus resultierende, gedämpfte Nachfrage nach Wohneigentum, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Gleichzeitig gewinnt die Energieeffizienz weiter an Bedeutung für die Preisbildung. Weniger effiziente Gebäude verzeichnen deutliche Abschläge gegenüber besseren Klassen. Laut der Studie liegen die Abschläge je nach Effizienzklasse teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Für den Immobilienmarkt bedeutet dies eine wachsende Differenzierung der Objektqualität bezogen auf die Energieeffizienz.

Quellen: eigene Recherche, Immowelt. Asscompact, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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Förderstopp gefährdet MieterstrommodelleDer geplante Förderstopp ab 2027 für Solaranlagen unter 25 kW könnte viele Miete...
17/04/2026

Förderstopp gefährdet Mieterstrommodelle

Der geplante Förderstopp ab 2027 für Solaranlagen unter 25 kW könnte viele Mieterstromprojekte unrentabel machen und Investitionen in Mehrfamilienhäuser bremsen. Vor allem kleinere und mittlere Mieterstromprojekte würden sich dann oft nicht mehr rechnen. Große Anlagen sind in der Regel wirtschaftlich zu betreiben, bringen aber wenig Rendite. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Green Planet Energy zeigt nämlich, dass Mieterstrom stark von der Einspeisevergütung abhängt.

Das Modell der Direktvermarktung loht sich aktuell kaum. Gleichzeitig müssen viele Eigentümer wegen neuer Vorschriften Solaranlagen bauen, die aber kaum oder keinen Ertrag generieren. Ohne Förderung könnte der Ausbau von Mieterstrom langsamer werden und Mieter hätten weniger Zugang zu günstigem Strom aus dem eigenen Haus.

Quellen: eigene Recherche, Immowelt. Handelsblatt.com, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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Verkehrsminister fördert Wallboxen für Vermieter und Eigentümer.Ab 2027 werden Anschlüsse für E-Autos bei Neu- und Umbau...
04/04/2026

Verkehrsminister fördert Wallboxen für Vermieter und Eigentümer.
Ab 2027 werden Anschlüsse für E-Autos bei Neu- und Umbauten Pflicht. Ein neues Förderprogramm mit 500 Millionen Euro soll das private Laden von Elektroautos auch für Mieter und Wohnungseigentümer erschwinglich machen. Eigentümergemeinschaften und Vermieter, die Anschlüsse installieren wollen, können in Kürze Anträge auf Förderung stellen. Gefördert werden Anschaffung und Errichtung von Wallboxen sowie die technische Ausrüstung, der Netzanschluss oder notwendige Baumaßnahmen in Mehrparteienhäusern mit maximal 1.500 Euro pro Stellplatz, in Sonderfällen kann die Summe auf 2.000 Euro steigen

Quellen: eigene Recherche, Immowelt. Speigel.de, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern drohen hohe KostenEnde Mai dieses Jahres wird die überarbeitete EU-Gebäudeverord...
17/03/2026

EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern drohen hohe Kosten

Ende Mai dieses Jahres wird die überarbeitete EU-Gebäudeverordnung in nationales deutsches Recht umgesetzt. Kernziel der EU-Richtlinie ist ein CO2-neutraler Gebäudesektor bis zum Jahr 2050.

Für Immobilienbesitzer dürfte der finanzielle Druck zunehmen, denn energetische Sanierungen können schnell sechsstellige Summen verschlingen. Geschätzt werden, dass dafür allein in Deutschland Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro pro Jahr erforderlich wären. Für umfassend sanierungsbedürftige Gebäude können nach Einschätzung des Berliner Immobilienmaklers Frank Rüdrich bis zu 2.500 Euro/m² Wohnfläche anfallen.

Vermieter können bis zu 8% der Modernisierungskosten pro Jahr auf die Miete aufschlagen. Dafür sparen die Mieter zukünftig an Heizkosten.

Steuerlich ist entscheidend, ob es sich um reine Renovierungen oder um wertsteigernde Sanierungen handelt. Während Renovierungskosten als Werbungskosten sofort oder verteilt über 5 Jahre abgesetzt werden können und die Steuerlast unmittelbar mindern, müssen umfangreiche energetische Maßnahmen über die Nutzungsdauer (in der Regel 50 Jahre) abgeschrieben werden.

Quellen: eigene Recherche, Handelsblatt, Immowelt, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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Sanierungsbedarf bei jedem zweiten Hausverkauf !36% der Immobilien, die 2025 auf immowelt.de zum Kauf angeboten wurden, ...
06/03/2026

Sanierungsbedarf bei jedem zweiten Hausverkauf !

36% der Immobilien, die 2025 auf immowelt.de zum Kauf angeboten wurden, haben die Energieeffizienzklassen F bis H und sind sanierungsbedürftig. Bei Einfamilienhäusern liegt der Anteil sogar bei 52%.

Für die Datenermittlung hat das Immobilienportal immowelt die Energieeffizienzklassen der 2025 auf der Plattform zum Kauf inserierten Häuser und Wohnungen analysiert. Demnach weisen 36% der angebotenen Immobilien nur den Energiestandard F bis H. Bei diesen schlechten Energiewerten muss modernisiert werden. Bei Eigentumswohnungen beträgt der Anteil mit diesem Energiestandard nur 13%.

Besonders schlecht steht es um den Energiestandard bei den Einfamilienhäusern, wo 52% einen Energiestandard von F oder schlechter haben.

Dass diese Immobilien einen erheblichen Investitionsbedarf neben dem reichen Kaufpreis haben, muss bei einer seriösen Finanzierung im Rahmen der Gesamtinvestition unbedingt beachtet werden. Andererseits eröffnet dies Spielraum für Preisverhandlungen.

Wie die Analyse weiter zeigt, hat sich trotz Einführung der CO2-Steuer Anfang 2021 und der Energiekrise 2022 bei den Energiestandards wenig zum Positiven gewendet. Der Anteil der energieeffizienten Klassen A+ bis C bei allen zum Kauf angebotenen Immobilien* hat sich sogar von 33 auf 30% verringert. Immobilien mit Energiestandard D bis E bilden zwar noch ein Drittel der Kaufangebote, deren Anteil sinkt aber laut immowelt tendenziell. Zugenommen hat dagegen der Anteil sanierungsbedürftiger Objekte der Klassen F, G und H auf jetzt eben jene 36%.

* Neubauten, die jeweils innerhalb der vergangenen zwei Jahre fertiggestellt wurden, wurden für diese Analyse ausgeschlossen.

Quellen: Immowelt-Analyse, AssCompact, eigene Recherche, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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Flächenverbrauch bei Neubau geht deutlich zurück ! Die Debatte über den Flächenverbrauch begleitet den Wohnungsbau seit ...
20/02/2026

Flächenverbrauch bei Neubau geht deutlich zurück !

Die Debatte über den Flächenverbrauch begleitet den Wohnungsbau seit vielen Jahren. Kaum ein Neubauprojekt wird realisiert, ohne dass der Vorwurf laut wird, wertvolle Freiflächen in Anspruch zu nehmen. Die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes für den Zeitraum von 2021 bis 2024 ermöglichen eine sachliche Einordnung und eröffnen einen Blick auf die langfristige Entwicklung.

Im Durchschnitt der letzten vier Jahre nahmen die Siedlungsflächen (dazu zählen auch unversiegelte Frei- und Grünflächen innerhalb von Siedlungsgebieten – etwa Vorgärten, Innenhöfe, Parks oder Brachflächen) sowie die Verkehrsflächen täglich um etwa 50 Hektar zu.

Dieser Wert ist seit Ende der 1990er Jahre deutlich rückläufig ist – damals lag er noch bei über 120 Hektar pro Tag. Im Jahr 2024 machten Siedlungs- und Verkehrsflächen insgesamt nur 14,6 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), AIZ – Das Immobilienmagazin, Bild: KI-generiert mit DALL·E

Mehr anzeigen: https://www.wohn-traeume.com/news/flaechenverbrauch-bei-neubau-geht-deutlich-zurueck

Neue Energieausweise kommen: Was sich ändert !Ab Mai 2026 gelten EU-weit neue Regeln für Energieausweise von Gebäuden. S...
07/02/2026

Neue Energieausweise kommen: Was sich ändert !

Ab Mai 2026 gelten EU-weit neue Regeln für Energieausweise von Gebäuden. Sie bringen eine neue Bewertungsskala und erweitern die Vorlagepflichten deutlich.

Die neuen Energieausweise bewerten Gebäude künftig mit den Klassen A bis G statt wie bisher von A+ bis H. Die Energieklasse A ist ausschließlich Nullemissionsgebäuden vorbehalten, während die Energieklasse G die energetisch schlechtesten 15 Prozent des Gebäudebestands abbildet.

Bereits bestehende Ausweise bleiben noch bis zu maximal zehn Jahre gültig. Aber alle neu ausgestellte Energieausweise nutzen ab sofort die neue Skala.

Ein Energieausweis ist ab Mai nicht nur wie bisher schon bei Verkauf oder Neuvermietung Pflicht, sondern nunmehr auch bei der Verlängerung von Mietverträgen und bei größeren Renovierungen.

Eigentümer und Vermieter, die keinen oder einen fehlerhaften Ausweis vorlegen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 10.000 Euro rechnen. Selbstnutzer sind von der Pflicht ausgenommen, sollten die neuen Regeln aber vorsorglich im Blick behalten.

Quelle: eigene Reche, Immowelt, Bild: KI-generiert mit DALL·E

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Ab dem 30. Juni 2026 dürfen in vielen Städten nur noch Heizungen eingebaut werden, die mindestens zu 65 Prozent mit erne...
20/01/2026

Ab dem 30. Juni 2026 dürfen in vielen Städten nur noch Heizungen eingebaut werden, die mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Der zentrale Stichtag gilt für alle Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern, sobald diese ihre kommunale Wärmeplanung abgeschlossen haben oder spätestens an diesem Datum. Bundesweit und für kleinere Städte ist der finale Stichtag der 30. Juni 2028 Zeit.

Diese Regelung soll sicherstellen, dass der Einbau neuer Heizungen künftig stärker an lokale Gegebenheiten angepasst wird. Großstädte mit dichter Bebauung setzen beispielsweise häufig auf den Ausbau von Fernwärme, während andere Standorte eher auf Wärmepumpen oder hybride Systeme setzen. Wer ab diesem Datum eine neue Heizung installiert, weil die bestehende Irreparabel ist oder eine Modernisierung geplant ist, muss auf klimafreundliche Technik zurückgreifen.

Bestehende Öl- oder Gasheizungen müssen zum Stichtag nicht automatisch ausgetauscht werden. Sie dürfen weiter betrieben werden, solange sie funktionsfähig sind. Auch Reparaturen bleiben erlaubt.

Ab den Stichtagen sind beim Austausch und der Neuinstallation nur Heizsysteme zulässig, die den Anteil erneuerbarer Energien auf mindestens 65 % erhöhen. Dazu gehören Wärmepumpen, erneuerbar gespeiste Fernwärme, bestimmte Biomasseanlagen und Hybridheizungen, die eine Wärmepumpe mit einem Gasgerät kombinieren.

Eigentümer sind gut beraten, sich vor dem Stichtag über mögliche Optionen zu informieren, wie weit die eigene Kommune bei der Wärmeplanung ist. Denn davon hängt ab, welche Technik künftig genutzt werden kann. Parallel dazu lohnt es sich, verschiedene Systeme miteinander zu vergleichen – von Wärmepumpen über Fernwärme bis hin zu hybriden Lösungen. Die passende Variante hängt stark vom Gebäudezustand und den lokalen Voraussetzungen ab. Auch Förderprogramme können eine wichtige Rolle spielen. Bund und Länder passen ihre Unterstützung regelmäßig an, sodass frühe Entscheidungen finanziell attraktiv sein können.

Quelle: eigene Reche, Immowelt, Bild: KI-generiert mit DALL·E

Mehr anzeigen: https://www.wohn-traeume.com/news/diese-heizungen-fliegen-mitte-2026-raus

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