12/10/2022
Der Untergang des römischen Reiches kam nicht mit einem Knall, sondern auf leisen Sohlen und in vielen Gesichtern. Als schließlich Odoaker 476 n. Chr. den Kindkaiser Romulus Augustulus „berentete”, war dies nicht mehr als die logische Konsequenz einer sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinziehende Entwicklung. Doch was können wir für die Gegenwart aus dem Ende des römischen Imperiums lernen?
Darüber diskutiert Gregor Papsch mit der Leiterin des Trierer Stadtmuseums Simeonstift Elisabeth Dühr, mit dem Leiter des Rheinisches Landesmuseum Trier Marcus Reuter und Althistoriker Christian Witschel anlässlich der Trierer Ausstellung „Der Untergang des römischen Reiches”. http://x.swr2.de/s/untergangroms