23/05/2025
Diese Ideen sind gut aber nicht zu Ende gedacht. Weil oftmals sind die Überflutungen Resultat der Bodenversiegelung - und die ist menschengemacht. Die Nachteile dieser Fehler welche dir Bürgermeister und Bauämter gemacht haben können aber reduziert oder gar minimiert werden wenn man für jene Flächen die versiegelt wurden Speicher schafft in denen das Regenwasser zumindest solange gebunkert werden kann bis die Gefahr vorüber ist. Aktuell werden ja meist jene Häuser überflutet die an den Unterläufen der Flüsse stehen. Die weiter oben leiten ihr überschüssiges Wasser für das sie genau genommen auch Speicherkapazitäten haben müssten einfach weiter nach untern. Die Leute dort haben dann überflutete Keller und Tiefgaragen.
Bedenkt man dass jeder m² Boden ca 250 - 400 lt Regenwasser speichern könnte dann kan man den Bedarf an Regenwassser-Speichern einfach selber errechnen. Und solche Speicher bauen. Unterirdisch - damit sie niemanden stören. Die passen unter jeden Sport oder Spielplatz, unter Parkanlagen und Parkplötzen, sogar unter Straßen. Dabei wrid eine riesig große Betonwanne ca 4 m tief errichtet in der Rohre aufgeständert und mit Beton gefüllt werden. Das sind die tragenden Säulen. Auf die werden Atlantis Platten verlegt, bewehrt und mit Beton überzogen. DArüber kommt dann das was früher dort war: Asphalt, Kies, Grünfläche oder Beton.
In diese Behälter werden dann via Kanal die Oberflächenwasser geleitet und dort gebunkert. Ist die Gefarh vorbei können sie Wassermassen abgelassen werden - oder sie werden für die Beregnung der Grünflächen genutzt - falls es zur Rationierung von Trinkwassr wegen Trockenheit kommt. infos dazu gibt es von [email protected]
Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) hat ein Zehnpunkteprogramm präsentiert, das den Hochwasserschutz in Österreich verbessern soll. Zu den Maßnahmen zählen der Aufbau weiterer Schutzsysteme und Flächensicherungsinitiativen. Hierzulande leben etwa 800.000 Menschen in Risikogebieten.